Zufällig bin ich wieder über diese Website der Druckerei WyberZeefdruk in Amsterdam gestolpert.
Die Position der verschiedenfarbigen Textblöcke kann per Schieberegler in der Höhe verändert werden – ziemlich sinnlos und wunderschön. Die Überlagerung der Farben hat natürlich auch etwas mit Druck zu tun.
Auf der extrem reduzierten Website, deren Layout seit vielen Jahren unverändert ist, finden sich übrigens auch beeindruckende Plakate.
„Die rote Perlenkette“, 2010, Terracotta, Acryl, H 73 cm, Rainer Kurka
Auf dem Freigelände und in den Galerieräumen der Ziegelhütte in der Kranichsteiner Str. 110 zeigen die Mitglieder der Darmstädter Sezession und die Bewerber um den Preis für junge Künstler des Jahres 2010 ein breites Spektrum dreidimensionaler, zeitgenössischer Arbeiten zum Thema Menschenbild.
Öffnungszeiten: Di. bis Sa. 15-19 Uhr, So. 11-18 Uhr
Am 23. und 24. August 2010 kommt das Leipziger Wanderkino nach Darmstadt. Im City-Carree werden Slapstick-Komödien, Monumentalfilme und Streifen aus der Independent- und Avantgarde-Szene der Stummfilm-Ära gezeigt. Die Leinwand wird an einem Feuerwehroldtimer installiert, die Filme live mit Violine und Klavier begleitet
Montag 23.08.2010:
René Clair: Entr’acte (1924)
Buster Keaton: Cops (1922)
Charlie Chaplin: Circus (1928)
Dienstag 24.08.2010:
Mack Sennet: The wacky world of M.S. (1914)
Jean Renoir: Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern (1928)
Charlie Chaplin: The Kid (1921)
Einlass ab 20 Uhr, Beginn 21 Uhr, Eintritt frei, alle Angaben ohne Gewähr
Heute geht das 17. Just For Fun Straßentheaterfestival in Darmstadt zu Ende. Vier Tage lang zogen die Künstler nach dem Motto “Spontan, Skurril, Minimal” die Zuschauer in ihren Bann.
Das Wetter war gut.
Der Traum von einem Leben auf den Bäumen ist wahr geworden. Hoch in den Baumwipfeln Schwedens, in Harads am Polarkreis, kann man in die Baumwelt des „Barone rampante“ eintauchen. Bisher wurden sechs der insgesamt 24 Baumhäuser des Treehotels realisiert – jedes individuell von einem Architektenteam gestaltet.
Wie schon bei der Version 1.6.8 waren nach dem heutigen Update von TortoiseSVN 1.6.9 auf 1.6.10 nach dem Neustart die Icon Overlays im Total Commander resp. Windows Explorer verschwunden. Und wie beim letzten mal lies sich das Problem durch eine erneute Installation mit der Option „Repair“ beheben. Kein Grund zur Aufregung also.
Zur Info: TortoiseSVN ist ein Windows-Client für die Versionsverwaltung Subversion.
Nach dem Motto „Was Du nicht selbst baust, gehört Dir auch nicht“ habe ich mir vor einigen Jahren einen Festplattenrekorder auf Linux-Basis gebaut. Der Charme bestand zum einen in den relativ geringen Kosten für ein Grundsystem, zum anderen in dem modularen Softwarekonzept. Weiterlesen →
Seit dem Studium hatte ich außer zum Anstreichen keinen Pinsel mehr in der Hand.
Dann bekam ich die Gelegenheit, mit meiner ehemaligen Berufsfachschule an der Malreise nach Brloh teilzunehmen, welche diese regelmäßig gemeinsam mit der tschechischen Mutterschule aus Jablonec nad Nisou veranstaltet.
Brloh ist ein kleines Dorf in der Nähe von České Budějovice (Budweis) und der UNESCO-Welterbestadt Český Krumlov (Krumau), in welcher Egon Schiele viele seiner Stadtansichten gemalt hat.
Die vierten Europäischen Operntage hatten den Schwerpunkt „Brücken schlagen“. Sie wurden am 8. und 9. Mai 2010 von 97 Opernhäusern in 21 europäischen Staaten gefeiert. Eines der Konzepte war dabei, Opernszenen in alltäglichen Situationen aufzuführen.
Auf diesen YouTube-Film über eine der Veranstaltungen hat mich eine spanische Freundin aufmerksam gemacht. Er zeigt den Überraschungsauftritt des Chors „Premier Ensemble“ der AGAO im Café Iruña in Pamplona. Auch beim dritten Ansehen bekomme ich noch Gänsehaut.
Veranstalter: „Asociación Gayarre Amigos de la Ópera de Navarra“ (AGAO) in Zusammenarbeit mit „Pamplona 2016“
Um in einer .htaccess mittels mod_rewrite zu erzwingen, dass vor der Domain immer ein “www.” steht, dazu gibt es viele Beispiele. Leider steht dort immer meist der Hostname hartcodiert in der Syntax.
Hier eine rewrite-rule, die auch im Multidomainbetrieb funktioniert (also mehrere Domains berücksichtigt), mit Subdomains umgehen kann und keine Hostnamen hartcodiert in der Syntax stehen hat.
# Enable URL rewriting
RewriteEngine On
# Redirect to canonical domain if non-canonical domain is
# requested (prepend "www" to requested hostname) but only
# if there are less than 2 dots (.) in the host (prevent
# usage on subdomains)
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www. [NC]
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^.*\..*\..* [NC]
RewriteRule (.*) http://www.%{HTTP_HOST}/$1 [R=301,L]
Soll heißen: Wenn der Hostname nicht mit “www.” beginnt und dort nicht zwei oder mehr Punkte vorkommen (Indiz für eine Subdomain), dann hänge ein “www.” vor den Hostnamen.
Hinter der zweiten Condition steht die Idee, das in URL’s ohne Subdomain nur ein Punkt vorkommt (z.B. domain.de) und in URL’s mit Subdomains mindestens zwei Punkte (z.B. beta.domain.de).