<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>blog.nemadesign.de</title>
	<atom:link href="http://blog.nemadesign.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.nemadesign.de</link>
	<description>nachrichten einer multimedia-agentur</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 11:58:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
		<item>
		<title>Multimedia Ausstellung</title>
		<link>http://blog.nemadesign.de/kunst/multimedia-ausstellung</link>
		<comments>http://blog.nemadesign.de/kunst/multimedia-ausstellung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Gergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nemadesign.de/?p=3418</guid>
		<description><![CDATA[An drei Tagen werden Studenten des Fachbereiches Medien der Hochschule Darmstadt (h_da) ihre Abschlussarbeiten und Projekte in einer öffentlichen Werkschau präsentieren. Ergänzt wird die Ausstellung durch Workshops, Vorträge und Filmnächte. Besonders gespannt bin ich auf die Installation The 5th Freedom &#8230; <a href="http://blog.nemadesign.de/kunst/multimedia-ausstellung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediale.org/2012/"><img class="alignleft size-full wp-image-3421" title="mediale2012" src="http://blog.nemadesign.de/wp-content/uploads/2012/05/mediale2012.gif" alt="" width="600" height="242" /></a><br />
An drei Tagen werden Studenten des Fachbereiches Medien der Hochschule Darmstadt (h_da) ihre Abschlussarbeiten und Projekte in einer öffentlichen Werkschau präsentieren. Ergänzt wird die Ausstellung durch Workshops, Vorträge und Filmnächte.</p>
<p>Besonders gespannt bin ich auf die Installation <a href="http://www.mediale.org/2012/ausstellung/173">The 5th Freedom (Space Walk)</a>, ein 3D-Soundsystem, das in fremde Realitäten entführen will und auf <a href="http://www.mediale.org/2012/ausstellung/167">Lichtung</a>, ein Konzept für eine magisch-interaktive Lounge.</p>
<p><strong><a href="http://www.mediale.org/2012/">mediale* 2012</a></strong> vom 21. bis 23.5.2012 von 12.00 bis 1.00 Uhr in der Centralstation Darmstadt</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nemadesign.de/kunst/multimedia-ausstellung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer, wie, was, warum, die Sofazeit ist rum &#8230;</title>
		<link>http://blog.nemadesign.de/kunst/wer-wie-was-warum-die-sofazeit-ist-rum</link>
		<comments>http://blog.nemadesign.de/kunst/wer-wie-was-warum-die-sofazeit-ist-rum#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Gergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Wortspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nemadesign.de/?p=3388</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; ist ein Verhörer, der mich dazu brachte, ein längst vergessenes Hörbuch herauszukramen: „Der weiße Neger Wumbaba“ von Axel Hacke. In dem Buch geht es um das Verhören von gesungenen oder gesprochenen Worten und überhaupt um Missverständnisse. Wie zum Beispiel, &#8230; <a href="http://blog.nemadesign.de/kunst/wer-wie-was-warum-die-sofazeit-ist-rum">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ist ein Verhörer, der mich dazu brachte, ein längst vergessenes Hörbuch herauszukramen: „Der weiße Neger Wumbaba“ von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Hacke">Axel Hacke</a>.</p>
<p><a href="http://blog.nemadesign.de/wp-content/uploads/2012/04/Michael_Sowa.jpg"><img class="size-medium wp-image-3390 alignright" title="Michael_Sowa" src="http://blog.nemadesign.de/wp-content/uploads/2012/04/Michael_Sowa-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" /></a>In dem Buch geht es um das Verhören von gesungenen oder gesprochenen Worten und überhaupt um Missverständnisse. Wie zum Beispiel, dass ein kleines Mädchen glaubte, auf dem Dorffriedhof sei das Rentier Herr Schulze begraben, nicht wissend, was „Rentier“ noch bedeuten kann, oder dass in einem katholischen Kindergarten jeder Tag mit dem Liedrefrain „Lasset uns gemein sein“ begonnen wird.</p>
<p>Wie ich jetzt festgestellt habe, gibt es schon zwei weitere Teile des Verhörbuches. Und weil meiner Meinung nach dieses Thema nicht langweilig werden kann, da die Kreativität, die im Missverstehen liegt, grenzenlos ist, wird es dabei nicht bleiben.</p>
<p>In diesem Sinne Aufwiederschaum!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nemadesign.de/kunst/wer-wie-was-warum-die-sofazeit-ist-rum/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Thunderbird 11 und die Registerkarten</title>
		<link>http://blog.nemadesign.de/technik/thunderbird-11-und-die-registerkarten</link>
		<comments>http://blog.nemadesign.de/technik/thunderbird-11-und-die-registerkarten#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Schneiders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Add-ons]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[GUI]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[Multiple Document Interface]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nemadesign.de/?p=3358</guid>
		<description><![CDATA[In der Version 11 kommt der E-Mail-Client Mozilla Thunderbird nun auch, wie schon der Firefox seit Version 4, mit Tabs über statt unter der Haupt-Menüleiste daher. Eine Registerkarte (Reiter, Tab) ist bei grafischen Benutzeroberflächen ein Navigationselement, das es ermöglicht, mehrere &#8230; <a href="http://blog.nemadesign.de/technik/thunderbird-11-und-die-registerkarten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Version 11 kommt der E-Mail-Client Mozilla Thunderbird nun auch, wie schon der Firefox seit Version 4,  mit Tabs über statt unter der Haupt-Menüleiste daher.</p>
<p>Eine Registerkarte (Reiter, Tab) ist bei grafischen Benutzeroberflächen ein Navigationselement, das es ermöglicht, mehrere Dokumente, Ansichten, Anwendungen etc. griffbereit sozusagen hintereinander anzuordnen. Die bekannteste Erscheinungsform ist wohl das „Tabbed Browsing“, das bereits 1994 eingeführt wurde und seit 2006 von praktisch allen Webbrowser unterstützt wird.</p>
<p>Vorbilder sind der Karteikasten bzw. das Hängeregister, in denen man durch aufgesetzte Etiketten schnell zu den gewünschten Informationen findet und von einem Bereich zum anderen springen kann.</p>
<p>Im Thunderbird gibt es die praktischen Reiter seit der Version 3.0 (Dezember 2009). Damals habe ich mich sehr gefreut. Durch die Registerkarten war es plötzlich möglich, Postfächer, verschiedene Ansichten des Kalender-Add-ons <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/lightning/">Lightning</a> und gerne auch mal eine bestimmte E-Mail nebeneinander geöffnet und immer parat zu haben. Das wirklich Schöne daran war, dass man, um eine E-Mail zu verfassen, eben nicht in den Tab mit den Postfächern wechseln musste.</p>
<p>Das ist nun leider Geschichte. Denn anders als im Firefox gibt es  keine Möglichkeit, die Position der Registerkarten selbst zu bestimmen. Im Gegenteil: Die Entwickler sind <a href="http://breakingtheegg.tumblr.com/post/17210480692/about-toggling-tabs-on-top">begeistert von ihrem Konzept und überzeugt, im besten Interesse der Benutzer zu handeln</a>.</p>
<p>Nun,  in meinem Interesse ist es nicht. Ich finde es unlogisch. Der Reiter gehört für mich zum Inhalt, während die Menüleiste zum Programm gehört.</p>
<p>So ist es, als würde man den Griff der Schublade in die Hängeregistermappe stecken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nemadesign.de/technik/thunderbird-11-und-die-registerkarten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesen statt warten</title>
		<link>http://blog.nemadesign.de/technik/lesen-statt-warten</link>
		<comments>http://blog.nemadesign.de/technik/lesen-statt-warten#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 19:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Helfrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nemadesign.de/?p=3337</guid>
		<description><![CDATA[Rund zwei Jahre seines Lebens verbringt der Mensch mit Warten, so haben Statistiker ausgerechnet. Beim Arzt im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig, in der Kassenschlange oder in Behördenfluren. Also zumeist an Orten, wo sich der oft bemühte Tipp „Abwarten und Tee &#8230; <a href="http://blog.nemadesign.de/technik/lesen-statt-warten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund zwei Jahre seines Lebens verbringt der Mensch mit Warten, so haben Statistiker ausgerechnet. Beim Arzt im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig, in der Kassenschlange oder in Behördenfluren. Also zumeist an Orten, wo sich der oft bemühte Tipp „Abwarten und Tee trinken“ schon mangels Tee nicht umsetzten lässt. „Lesen statt warten“, wie es der Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch jetzt rät, geht dagegen immer und überall &#8211; vorausgesetzt man hat ein Smartphone. Dann kann man sich für 2,99 Euro die <a href="http://www.schoenerwartenapp.de">Schöner-Warten-App</a> herunterladen.</p>
<p>Und so funktioniert sie: Angeben, wie viel Wartezeit zu überbrücken ist, von fünf Minuten bis zu einer Stunde. Es erscheint eine Auswahl literarischer Texte, deren Länge genau auf die Wartezeit zugeschnitten ist und aus denen man einen aussuchen kann.<br />
<a href="http://blog.nemadesign.de/wp-content/uploads/2012/03/lesen_statt_warten.jpg"><img class="size-medium wp-image-3340 alignright" title="lesen_statt_warten" src="http://blog.nemadesign.de/wp-content/uploads/2012/03/lesen_statt_warten-300x268.jpg" alt="" width="216" height="193" /></a></p>
<p>Zur Auswahl stehen Autoren wie Adriana Altaras, Heinrich Böll, Tino Hanekamp, Michael Kumpfmüller, Katja Lange-Müller, Jónína Leósdóttir, Bjarne Mädel, Eva Menasse, Hans Nieswandt, Helge Schneider, Benjamin von Stuckrad-Barre, Joseph Roth, Cordula Stratmann, Moritz von Uslar, Mark Welte oder Feridun Zaimoglu.</p>
<p>Da ist es fast schade, wenn es plötzlich heißt „Der Nächste bitte“ oder „Auf Gleis 3 fährt ein &#8230;“.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nemadesign.de/technik/lesen-statt-warten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zeitlos</title>
		<link>http://blog.nemadesign.de/spielen/zeitlos</link>
		<comments>http://blog.nemadesign.de/spielen/zeitlos#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 21:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Gergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nemadesign.de/?p=3283</guid>
		<description><![CDATA[Digitale Zeitanzeigen: Modell Uhrgeil: Hightech aus Österreich. Die kostenlos Zeitansage in einer Endlosschleife und mit Steuerungselementen wie TELL TIME oder SHUT UP! &#8211; leider nur so genau wie die eigene Computeruhr und das auch nur für eine kurze Weile. Mehr &#8230; <a href="http://blog.nemadesign.de/spielen/zeitlos">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Zeitanzeigen:</p>
<p><strong><a href="http://uhrgeil.at/"><img class="size-full wp-image-3302 alignleft" title="zeitgeist_01" src="http://blog.nemadesign.de/wp-content/uploads/2012/03/zeitgeist_01.jpg" alt="" width="225" height="124" /></a>Modell Uhrgeil:</strong> Hightech aus  Österreich. Die kostenlos Zeitansage in einer Endlosschleife und mit  Steuerungselementen wie TELL TIME oder SHUT UP! &#8211; leider nur so genau wie die eigene Computeruhr und das auch nur für eine kurze Weile. <a href="http://uhrgeil.at/">Mehr Zeit &#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.standard-time.com"><img class="size-full wp-image-3306 alignleft" title="Echtzeit in Holz" src="http://blog.nemadesign.de/wp-content/uploads/2012/03/ST_bilder_2.jpg" alt="" width="225" height="139" /></a></strong></p>
<p><strong>Modell Echtzeit in Holz: </strong>1611 Umbauten in 24 Stunden.  Auf jeden Fall faszinierend, wie 70 Arbeiter aus Holzbrettern eine 4 x 12 Meter große, fortlaufende Digitaluhr bauen. <a href="http://www.standard-time.com">Mehr Bauzeit &#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oder lieber doch analog?</p>
<p><strong>Modell Wem die Stunde schlägt:</strong> Falls vorhanden kann ich die Glockenschläge der nahe gelegenen Kirche zählen.<br />
Kleiner Exkurs: <em>Vor Ostern </em><em>schweigen </em><em>in katholischen Dörfern die  Kirchenglocken. Von Gründonnerstag bis Karsamstag werden die Bewohner von Holzklappern schwingenden  Messdienern an die Zeit erinnert.</em></p>
<p><strong>Modell Zeit ist Geld:</strong> Die Zeitansage. Für sage und  schreibe 20 Cent pro Anruf kann ich mir per Telefon unter 0180 4 100 100  die Zeit ansagen lassen. Einmalig!<br />
Kleiner Exkurs: <em>Die telefonische Zeitansage startete im Jahr 1928.  Das Fräulein vom Amt bemühte sich, auf Wunsch </em><em>die Zeit </em><em>von der Wanduhr  abzulesen und mitzuteilen. Diese doch etwas grobe Zeitansage wurde  am 4. 11.1937 durch die <a href="http://www.bayern-online.com/v2261/showdetl.cfm?DID=203&amp;Product_ID=29240">„Eiserne Jungfrau“</a> ersetzt, eine mechanische Automatisierung.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nemadesign.de/spielen/zeitlos/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Shitstorm und ausgefahrene Krallen</title>
		<link>http://blog.nemadesign.de/lernen/shitstorm-und-ausgefahrene-krallen</link>
		<comments>http://blog.nemadesign.de/lernen/shitstorm-und-ausgefahrene-krallen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Helfrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nemadesign.de/?p=3266</guid>
		<description><![CDATA[Das Wort Shitstorm ist dieser Tage zum Anglizismus des Jahres 2011 gekürt worden. Es steht für eine Empörungswelle der Internetgemeinde, wie sie zum Beispiel losbrach, als der Lebensmittelkonzern Nestlé ein Greenpeace-Video von YouTube löschte. In dem Film hatten die Umweltschützer &#8230; <a href="http://blog.nemadesign.de/lernen/shitstorm-und-ausgefahrene-krallen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort Shitstorm ist dieser Tage zum <a href="http://www.anglizismusdesjahres.de/anglizismen-des-jahres/adj-2011/">Anglizismus des Jahres 2011</a> gekürt worden.<br />
Es steht für eine Empörungswelle der Internetgemeinde, wie sie zum Beispiel losbrach, als der Lebensmittelkonzern Nestlé ein Greenpeace-Video von YouTube löschte. In dem Film hatten die Umweltschützer kritisiert, dass Nestlé für seinen Schoko-Keks-Riegel Kitkat Palmöl aus nicht nachhaltiger Produktion verwende und somit an der Zerstörung der Lebensräume von Orang Utans mit schuldig sei.</p>
<p>Wenn Konzerne Zensur betreiben, ist das sicher ein triftiger Grund sich aufzuregen. Doch mit Fäkalien geworfen wird im Netz auch aus nichtigen Anlässen. <span id="more-3266"></span>Das fiel mir wieder einmal auf, als mich neulich eine an sich unschuldige Frage umtrieb: Soll ich meinen kleinen Kater impfen lassen, und wenn ja gegen was? Auf der Suche nach einer Antwort habe ich auch das Internet bemüht. Dabei bin ich auf einige Argumente pro oder kontra Impfen gestoßen, aber vor allem auf jede Menge ungebremste Wut und Aggression. In vielen Katzenforen fahren Herrchen und Frauchen sofort alle Krallen aus.</p>
<p>Ein Rassekatzenbesitzer unterstellt prompt, man habe doch sicher eine Nicht-Rassekatze und wolle wohl die Impfkosten sparen, weil es ja an jeder Ecke kostenlosen Ersatz gebe, sollte das Tier mangels Impfung sterben. Ganz schön dreist, und ich bin mir sicher: Würde man die an sich unschuldige Frage nach dem Impfen nicht im Forum stellen, sondern an einem realen Katzenfreundestammisch, würden die Reaktionen milder ausfallen.</p>
<p>Üble verbale Ausfälle fand ich übrigens auch, als kürzlich meine Waschmaschine streikte, und ich in Foren nach Selbsthilfe stöberte. Bis aufs Messer wird sich im Internet sogar gestritten, wenn es um die Wärmedämmung von Altbauten geht. Ein Thema mag noch so staubtrocken sein, im virtuellen Wortwechsel fliegen trotzdem sofort die Fetzen. Erst recht kein Halten gibt es, wenn es um existenzielle Fragen geht, wie den richtigen pH-Wert im Aquarium oder das Auswandern in sonnige Länder.</p>
<p>Die anonyme Atmosphäre in Chats und Foren, das Nicht-Sehen und das Nicht-Gesehen werden erhöhen die Respektlosigkeit, habe ich in einer Studie über Umgangsformen im Netz nachgelesen. Wie dem auch sei &#8211; mir gehen Shitstorms im Wasserglas einfach nur auf den Keks. Meinen kleinen Kater habe ich heute übrigens impfen lassen. Nach einer Beratung durch meine ganz reale, super-freundliche Tierärztin</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nemadesign.de/lernen/shitstorm-und-ausgefahrene-krallen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verfall eines Zeichens</title>
		<link>http://blog.nemadesign.de/lernen/verfall-eines-zeichens</link>
		<comments>http://blog.nemadesign.de/lernen/verfall-eines-zeichens#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Gergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Illustration]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nemadesign.de/?p=3217</guid>
		<description><![CDATA[Alles hat sein Revival, auch das Peace-Zeichen ist wieder schwer in Mode gekommen &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes Mode, den es tummelt sich momentan auf allen möglichen Accessoires wie Schals, Taschen und Co. Auch zu Fasching findet man in &#8230; <a href="http://blog.nemadesign.de/lernen/verfall-eines-zeichens">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3232" title="peace_zeichen_emma" src="http://blog.nemadesign.de/wp-content/uploads/2012/02/peace_zeichen_emma.jpg" alt="" width="200" height="253" />Alles hat sein Revival, auch das Peace-Zeichen ist wieder schwer in Mode gekommen &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes Mode, den es tummelt sich momentan auf allen möglichen Accessoires  wie Schals, Taschen und Co. Auch zu Fasching findet man in allen Läden 70er-Jahre-Kostüme, bei denen auf keinen Fall Ohrringe oder eine Kette mit dem Friedenszeichen fehlen dürfen. Den Herstellern und Trägern geht es hier wohl schon lange nicht mehr um die Bedeutung.</p>
<p>Auch Feinkost Albrecht mischt mit. Bei den Faschingsartikeln gibt es passend zum Regenbogen-Minikleid einen Plastik-Friedensanhänger, und wer es auch im Alltag friedlicher haben möchte, kann sich das Peace-Halstuch für 1,99 € umhängen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3233" title="peace_schal_aldi" src="http://blog.nemadesign.de/wp-content/uploads/2012/02/peace_schal_aldi.jpg" alt="" width="200" height="262" />Aber wie es so ist mit Billigware: Bei genauerem Hinschauen ist man irritiert. Das vermeintliche Peace-Zeichen ist gar keines, es muss leider auf ein Stück seines senkrechten Strichs verzichten. Damit sieht es eher aus wie ein Mercedes-Stern …</p>
<p>Unglaublich, dass so etwas während der gesamten Produktion niemandem auffällt.</p>
<p>Übrigens wurde das Symbol 1958 vom britischen Künstler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Holtom">Gerald Holtom</a> unter Verwendung des Winkeralphabet N für „nuclear“ (deutsch: atomar) D  für „disarmament“ (deutsch: Abrüstung) entworfen. Es ist schade, dass ein solches Zeichen sein Revival als reines Deko-Element ohne weitere Bedeutung feiern muss.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nemadesign.de/lernen/verfall-eines-zeichens/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>sDesk – Virtueller Desktop für Windows</title>
		<link>http://blog.nemadesign.de/technik/sdesk-virtueller-desktop-fuer-windows</link>
		<comments>http://blog.nemadesign.de/technik/sdesk-virtueller-desktop-fuer-windows#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 22:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt Výjezd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nemadesign.de/?p=3188</guid>
		<description><![CDATA[Unter Unix werden virtuelle Desktops schon seit langem von vielen Window-Managern unterstützt. Auf der Suche nach einer vergleichbaren Lösung für Windows bin ich vor einigen Jahren auf sDesk von Jan Tomášek gestoßen. Das Programm wurde zwar bereits im Jahr 2000 &#8230; <a href="http://blog.nemadesign.de/technik/sdesk-virtueller-desktop-fuer-windows">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Unix werden virtuelle Desktops schon seit langem von vielen Window-Managern unterstützt. Auf der Suche nach einer vergleichbaren Lösung für Windows bin ich vor einigen Jahren auf <a href="http://www.tomasek.cz/stary_soft/sdesk/index.html">sDesk</a> von Jan Tomášek gestoßen.</p>
<p>Das Programm wurde zwar bereits im Jahr 2000 entwickelt und seitdem nur marginal verändert, trotzdem ist es funktional immer noch dem virtuellen Desktop meines Windows 7 überlegen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3190" title="sDesk" src="http://blog.nemadesign.de/wp-content/uploads/2012/01/sDesk.gif" alt="" width="219" height="95" />Mit sDesk lassen sich auf einfache Weise beliebig viele virtuelle Bildschirme erzeugen, auf denen man seine Fenster übersichtlich verteilen kann. Per Mausklick oder Tastenkombination kann man zwischen ihnen wechseln. Das Programm erzeugt ein Übersichtsbild im Stile von <a href="http://www.fvwm.org">fvwm</a>, das es nur unter Unix bzw. X11 gibt.</p>
<p>Hat man sich einmal an sDesk gewöhnt, möchte man es nie mehr missen.<span id="more-3188"></span></p>
<p>Ein einziges mal gab es ein Problem mit sDesk: Bei meinem Laptop mit angeschlossener Dockingstation ist die Auflösung der beiden Monitore unterschiedlich. Dadurch passte nach einem Wechsel zwischen Laptop und Dockingstation die Position des Vorschaufensters nicht mehr.</p>
<p>Nach langem Nachdenken und kurzem Googeln &#8211; eine Kombination, die auch beim Lösen anderer Probleme helfen kann &#8211; habe ich mit Hilfe von <a href="http://www.autoitscript.com/site/autoit/">AutoIt</a> ein Script erstellt, das mir das Vorschaufenster immer in die richtige Ecke setzt, egal ob ich am Laptop oder an der Dockingstation arbeite.</p>
<p>Hier der Quelltext mit Hinweisen, wie man das Script anpasst.</p>


<div class="wp-geshi-highlight-wrap5"><div class="wp-geshi-highlight-wrap4"><div class="wp-geshi-highlight-wrap3"><div class="wp-geshi-highlight-wrap2"><div class="wp-geshi-highlight-wrap"><div class="wp-geshi-highlight"><div class="autoit"><pre class="de1"><span class="coMULTI">#cs -----------------------------------------------------------------
 AutoIt Version: 3.3.0.0
 Author:         Kurt Výjezd 
&nbsp;
 Script Function:
	Template AutoIt script.
#ce</span> <span class="sy0">----------------------------------------------------------</span>
&nbsp;
sDeskPlace<span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#41;</span>
&nbsp;
<span class="kw1">Func</span> sDeskPlace<span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#41;</span><span class="co0">;</span>
  <span class="co0">; So lautet der Fenstertitel von sDesk</span>
  <span class="re0">$winname</span> <span class="sy0">=</span> <span class="st0">&quot;Semik's desktop&quot;</span>
&nbsp;
  <span class="co0">; Mein Vorschaufenster liegt in der rechten unteren Ecke</span>
  <span class="co0">; des Bildschirms. Daher muss ich 271 Pixel nach &quot;links&quot; und</span>
  <span class="co0">; 110 Pixel nach &quot;oben&quot;</span>
  <span class="co0">; Hier an die eigene Größe des Vorschaufensters anpassen!</span>
  <span class="re0">$x_offset</span> <span class="sy0">=</span> <span class="sy0">-</span><span class="nu0">271</span><span class="co0">;</span>
  <span class="re0">$y_offset</span> <span class="sy0">=</span> <span class="sy0">-</span><span class="nu0">110</span><span class="co0">;</span>
&nbsp;
  <span class="co0">; sDesk schließen, sonst funktioniert die Bestimmung der</span>
  <span class="co0">; Bildschirmgröße nicht mehr</span>
  <span class="kw3">WinClose</span><span class="br0">&#40;</span><span class="re0">$winname</span><span class="br0">&#41;</span>
  <span class="co0">; Die Größe des aktuellen Bildschirms bestimmen</span>
  <span class="re0">$size</span> <span class="sy0">=</span> <span class="kw3">WinGetPos</span><span class="br0">&#40;</span><span class="st0">&quot;Program Manager&quot;</span><span class="br0">&#41;</span>
&nbsp;
  <span class="co0">; sDesk starten</span>
  <span class="co0">; Hier den Pfad anpassen!</span>
  <span class="kw3">Run</span> <span class="br0">&#40;</span> <span class="st0">&quot;d:\tools\sDesk\sDesk.exe&quot;</span> <span class="br0">&#41;</span>
&nbsp;
  <span class="co0">; Warten (maximal 5 Sekunden, das muss reichen) bis sDesk</span>
  <span class="co0">; wirklich gestartet wurde</span>
  <span class="kw3">WinWaitActive</span> <span class="br0">&#40;</span><span class="re0">$winname</span><span class="sy0">,</span> <span class="st0">&quot;&quot;</span> <span class="sy0">,</span> <span class="nu0">5</span><span class="br0">&#41;</span>
&nbsp;
  <span class="co0">; So und jetzt das Vorschaufenster $x_offset Pixel in x- und</span>
  <span class="co0">; $y_offset Pixel in y-Richtung verschieben, je nachdem</span>
  <span class="co0">; in welcher Ecke man das Vorschaufenster platzieren will</span>
  <span class="kw3">WinMove</span><span class="br0">&#40;</span><span class="re0">$winname</span><span class="sy0">,</span> <span class="st0">&quot;&quot;</span><span class="sy0">,</span>
    <span class="br0">&#40;</span><span class="re0">$size</span><span class="br0">&#91;</span><span class="nu0">2</span><span class="br0">&#93;</span> <span class="sy0">+</span> <span class="re0">$x_offset</span><span class="br0">&#41;</span><span class="sy0">,</span> <span class="br0">&#40;</span><span class="re0">$size</span><span class="br0">&#91;</span><span class="nu0">3</span><span class="br0">&#93;</span> <span class="sy0">+</span> <span class="re0">$y_offset</span><span class="br0">&#41;</span><span class="br0">&#41;</span>
&nbsp;
  <span class="co0">; Fertig ist das Mondgesicht!</span>
<span class="kw1">EndFunc</span></pre></div></div></div></div></div></div></div>


<p>Jetzt muss man im Ordner „Autostart“ nur noch in einen Link auf das Script oder dessen compilierte Version erzeugen und schon &#8211; den vielen Nullen und Einsen sei Dank &#8211; liegt das Vorschaufenster von sDesk immer da, wo man es haben möchte.</p>
<p>Euer Kurt</p>
<p>P.S. AutoIt ist auch für andere Sachen gut.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nemadesign.de/technik/sdesk-virtueller-desktop-fuer-windows/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ohne Titel</title>
		<link>http://blog.nemadesign.de/kunst/ohne-titel</link>
		<comments>http://blog.nemadesign.de/kunst/ohne-titel#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Gergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtraum]]></category>
		<category><![CDATA[Streetart]]></category>
		<category><![CDATA[Wortspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nemadesign.de/?p=3111</guid>
		<description><![CDATA[Unser erster Artikel für 2012 stellt den Düsseldorfer Künstler Heiko Beck Kos vor, auf den ich vor kurzem in der Sendung Aspekte aufmerksam geworden bin. Ruhig steht er zwischen den hektisch vorbeihuschenden Menschen und hält ein großes Schild hoch mit &#8230; <a href="http://blog.nemadesign.de/kunst/ohne-titel">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3115" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-content/uploads/2012/01/wer_das_liest_web1.jpg" title="Wer das liest ist glücklich. Aktion von Heiko Beck Kos zur Art Cologne 2008" src="http://blog.nemadesign.de/wp-content/uploads/2012/01/wer_das_liest_web1.jpg" alt="" width="600" height="400" /><span class="wp-caption-text">Wer das liest ist glücklich. Quelle: <a href="http://www.championship-dev.de/keineuebung/index.php?id=9">Dies ist keine Übung!</a></span><p class="wp-caption-text">Aktion von Heiko Beck Kos zur Art Cologne 2008.</p></div>
<p>Unser erster Artikel für 2012 stellt den Düsseldorfer Künstler <a href="http://de-de.facebook.com/people/Heiko-Beck-Kos/676889481?sk=wall">Heiko Beck Kos</a> vor, auf den ich vor kurzem in der <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1502624/Anke-Engelke-und-Kuenstler-Heiko-Beck-Kos#/beitrag/video/1502624/Anke-Engelke-und-Kuenstler-Heiko-Beck-Kos)" target="_blank">Sendung Aspekte</a> aufmerksam geworden bin. Ruhig steht er zwischen den hektisch vorbeihuschenden Menschen und hält ein großes Schild hoch mit den Worten: <strong>Ich glaube an die große Liebe</strong> oder <strong>Ich bin einsam</strong> oder <strong>Ich rauche zuviel</strong> oder <strong>Ich bin faul </strong>&#8230;</p>
<p>Ob  man will oder nicht, man wird aus dem Alltagstrott geweckt und zum Nachdenken bewegt! Je nachdem in welchem Kontext seine Texte auftauchen, können sie lustig, ehrlich, sarkastisch sein oder einfach fröhlich stimmen. Er erreicht jeden, ganz im Sinne der Sozialen Plastik. Joseph Beuys würde sich freuen.</p>
<p>„Etwas aus einer Überzeugung tun und nicht als Mittel zum Zweck,“ sagt Heiko Beck Kos und:<br />
<a href="http://www.championship-dev.de/keineuebung/index.php?id=9"><img class="alignleft size-full wp-image-3119" title="Mein Leben ist ein Action-Film. Ich will für das einstehen, was ich sage. Ich trenne Beruf, Leben und Freizeit nicht voneinander ab. Denken und Handeln sollen eine Einheit bilden. Ich möchte authentische Gedanken in die Öffentlichkeit tragen und in Kontakt mit Menschen treten. Ich will meine Suche nach einem aktiven, mutigen Leben direkt erfahrbar werden lassen. Manchmal liebe ich es auch einfach, in der Öffentlichkeit zu stehen. Meine Aktionen sind eine Möglichkeit, aus dieser Welt voller Geld, Gier, Angst, Phantasie- und Mutlosigkeit zu fliehen." src="http://blog.nemadesign.de/wp-content/uploads/2012/01/Aktion_021.jpg" alt="Denken ist Handeln" width="600" height="529" /></a></p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir allen ein ehrliches 2012!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nemadesign.de/kunst/ohne-titel/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Ho Hoho … ho ho ho hoho … ho ho hoho hohoho …“</title>
		<link>http://blog.nemadesign.de/kunst/ho-hoho</link>
		<comments>http://blog.nemadesign.de/kunst/ho-hoho#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Schneiders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Illustration]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lametta]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichentrick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nemadesign.de/?p=3093</guid>
		<description><![CDATA[Die Briefmarke „Der sprechende Hund“, die wir für unsere diesjährige Weihnachtskarte ausgewählt haben, war noch vor wenigen Wochen im Wikipedia-Artikel über Loriot zu bewundern. Weil es dagegen aber inzwischen eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Berlin (Beschluss vom 6. Oktober 2011, &#8230; <a href="http://blog.nemadesign.de/kunst/ho-hoho">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Briefmarke „Der sprechende Hund“, die wir für unsere diesjährige Weihnachtskarte ausgewählt haben, war noch vor wenigen Wochen im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Loriot">Wikipedia-Artikel über Loriot</a> zu bewundern.</p>
<p>Weil es dagegen aber inzwischen eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Berlin (Beschluss vom 6. Oktober 2011, <a href="http://openjur.de/u/252366.html">15 O 377/11</a>) gab, haben wir die Marke auf unserem Foto vorsichtshalber zensiert.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3094" title="weihnachten_2011" src="http://blog.nemadesign.de/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten_2011.jpg" alt="" width="620" height="477" /></p>
<p>Begründung der Entscheidung gegen die Wikimedia Foundation war, dass es sich bei den Briefmarken der Deutschen Post AG nicht um amtliche Werke im Sinne des § 5 UrhG handele.</p>
<p>Erfreulich an dem Urteil scheint uns, dass das Urheberrecht ernst genommen wird und sogar international durchsetzbar ist. Es bleibt aber ein schlechter Beigeschmack, weil ausgerechnet eine Organisation, die aus unserer Informationslandschaft nicht mehr wegzudenken ist und nicht profitorientiert arbeitet, mit Verfahrenskosten in Höhe von 30.000 € belastet wird.</p>
<p>Und da fragen wir uns natürlich, ob wir, statt Wohlfahrtsmarken zu kaufen, das Geld nicht lieber für Wikipedia gespendet hätten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nemadesign.de/kunst/ho-hoho/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

