Ijon Tichy: Raumpilot – Start der 2. Staffel am 4. November in ZDFneo

Die erste Staffel wurde 2007 in der ZDF-Sendereihe „Das kleine Fernsehspiel“ ausgestrahlt und hat mein Leben verändert. Denn wo wäre ich heute ohne Ausdrücke wie Maschinegerät und Frechigkeit?! Für alle, denen diese entscheidende Erfahrung noch fehlt, hier der alte Trailer …

… und die Sendetermine der ersten Staffel in ZDFneo:

20.10.2011
23.30 Uhr „1. Kosmische Kollegen“
23.45 Uhr „2. Planet der Reserven“

27.10.2011
23.35 Uhr „3. Relativistische Effekte“
23.50 Uhr „4. Der futurologische Kongress“

Die letzten beiden Folgen werden vermutlich am 3.11. gesendet.

Die Mini-Fernsehserie Ijon Tichy: Raumpilot basiert auf Motiven aus dem Buch Sterntagebücher des unvergleichlichen Stanisław Lem und ist trotz der sehr freien Herangehensweise eine gelungene Literaturverfilmung.

Manche Passagen, wie etwa die „Kulupenjagd – Anweisung für Ausländer“ (S.138 f.), sind fast wörtlich übernommen. Eine ganz eigenständige Erfindung hingegen – und ein Kunstgriff für das Medium Film – ist die Analoge Halluzinelle, mit Anmut und Humor gespielt von Nora Tschirner.

Der Look des Films ist trashy, die Requisiten in jedem Haushalt zu finden. Ein bisschen Blue Screen, ein bisschen Stop-Motion, und fertig ist die Laube respektive der Kosmos. Etwas Angst habe ich ja schon ob der langen Postproduktionszeit der zweiten Staffel, dass diese zu perfekt sein wird. Die Spannung steigt ins nahezu Unerträgliche.

In weniger als drei Wochen hat das Warten ein Ende. Alle Sendetermine stehen im Produktionsblog der Kosmischen Kollegen.

Veröffentlicht unter Kunst | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentare deaktiviert

Herr Wehrli bringt die Welt in Ordnung

Nachdem der schweizerische Künstler Ursus Wehrli jahrelang Werke der bildenden Kunst aufgeräumt hat, kümmert er sich nun auch um den Rest der Welt. Er räumt einen Tannenzweig auf und eine Fußballmannschaft, die Buchstabensuppe und das Firmament.

Erstaunlich ist, dass er dabei ganz ohne Computer auskommt, wie seine Videos auf YouTube zeigen. Aber beim Parkplatz hat er schon ein wenig geschummelt. Das kann ja kein Zufall sein, dass hier die letzten 44 PKW Mitteleuropas versammelt sind, die eine Farbe haben und nicht nur eine Helligkeit.

Das Buch zum Projekt, „Die Kunst, aufzuräumen“, ist am 1. September bei KEIN & ABER in Zürich erschienen.

Und hier noch die aufgeräumte Version dieses Artikels:

AAaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
BBBbbbbbbbbbbb
Ccccccccccccccc
DDDddddddddddddddddddd
EEEEeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee
FFFffffff
gggggggg
Hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
jjj
KKKKKkkkkkkkk
lllllllllllllllll
Mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
NNnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn
oooooooo
PPPpppppp
RRrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr
Sssssssssssssssssssssssssssssssss
TTttttttttttttttttttttttttttttt
Uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu
Vv
WWWWwwww
Y
ZZzzzzzzzz
äää
üüü
ß
1
44
,,,,,,,,,
…….
&

Veröffentlicht unter Kunst | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentare deaktiviert

Silvio Berlusconi ein Yogi?

Das kleine niederländische Yoga-Studio Lotte macht durch eine ganz besondere Kampagne auf sich aufmerksam. Die Idee ist, unentspannte Staatsoberhäupter wie Chinas Staatspräsidenten Hu Jintao, den iranischen Präsidenten Ahmadinejad und Italiens Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi einzuladen, damit sie durch die Yogapraxis bessere Menschen werden.

Anzeigenmotive für Yogastudio Lotte

Die Agentur KesselsKramer aus Amsterdam entwarf die Werbekampagne. Die Idee ist konsequent in Farbe und Form umgesetzt, Anzeigen und Internetauftritt ergänzen sich wunderbar.

Mich persönlich würde es allerdings eher abschrecken, in einem Studio zusammen mit Berlusconi zu praktizieren. Nun, das Wort „Yoga“ bedeutet „sich (mit seinem Innersten) verbinden“ – also  ganz bei sich sein. Deshalb sollte ein Yogi sich auch an einem unentspannten Mattenpartner nicht stören. In diesem Sinne wünsche ich Lotte viel Zulauf. OM.

Veröffentlicht unter Webdesign | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Ein kleiner Helfer für die tägliche Arbeit

Das BlaBlaMeter prüft deutsche, englische und spanische Texte einer Länge von drei Sätzen bis 15.000 Zeichen (rund fünf Seiten DIN A4) auf ihren Anteil an Füllmaterial und Floskeln.

Was genau die Software tut, wird nicht verraten, aber schlecht schneidet ab, wer zu viele Verben substantiviert oder sehr lange Wörter benutzt. Außerdem wird gegen eine Liste von 60 Begriffen geprüft, „die man immer nutzt, wenn man jemand anderen beeindrucken will“ (Entwickler Bernd Wurm im Tagesspiegel).

Den Wahrheitsgehalt eines Textes kann das Werkzeug natürlich nicht erkennen. Und für Literatur ist es auch nur bedingt geeignet. John Irving etwa erreicht hier fast so gute Werte wie Kurt Vonnegut (0,15 gegenüber 0,1). Dabei müsste bei Irving ja von Rechts wegen das BlaBlaMeter die Schallgrenze von 1,0 durchbrechen.

Für Werbetexte kann das BlaBlaMeter durchaus hilfreich sein. In erster Linie aber macht es Spaß zu sehen, wie verhasste Texte schlechte Noten bekommen.

Dieser Artikel hat übrigens eine glatte 0,03 geschafft. Aber erst, nachdem ich „Webapplikation“ durch Software ersetzt und „optimiert“ gestrichen habe.

Veröffentlicht unter Lernen | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert

Schon wieder ein neuer Firefox?! – Firefox 6 und die Versionsnummern-Politik von Mozilla

Mozilla hält uns mit dem Konzept „Rapid Releases“ für Firefox und Thunderbird in Atem. Aber bloß weil alle sechs Wochen eine neue Nummer herauskommt, bedeutet das noch lange nicht, dass sich viel weiterentwickelt. Es gibt einen Quasi-Standard für Versionsnummern, in dem die erste Stelle wesentlichen Änderungen vorbehalten ist. Von diesem System hat sich Mozilla schon mit der Version 5 offensichtlich verabschiedet.

Ich habe ja den Verdacht, dass es hier letztlich darum geht, sich an die Versionsnummern der Konkurrenz (Internet Explorer 9, Opera 11, Google Chrome 13) heranzuarbeiten. Solches Verhalten ist eines renommierten Open Source Unternehmens eigentlich unwürdig. Wir kennen es eher von Microsoft.

Nur ein kleiner Vergleich: Die aktuelle stabile Version von GIMP ist 2.6.11 und stammt vom Oktober letzten Jahres; die aktuelle Entwickler-Version ist 2.7.3 und wurde vor wenigen Tagen veröffentlicht – wahrlich kleine Zahlen. Nichtsdestotrotz wird die freie Bildbearbeitungssoftware seit 1995 entwickelt und ist nach wie vor auf manchen Gebieten Adobe Photoshop überlegen.

Nun aber gleich zu fürchten, Asa Dotzler könnte sich mit seinem einsamen Vorschlag, die Versionsnummer aus der Infobox zu verbannen, durchsetzen, erscheint mir allerdings übertrieben. Denn er sagt doch selbst so treffend: „We should not be designing for ourselves.

Veröffentlicht unter Technik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

METROPOLITAN Festival – Die erzählte Stadt – 31.08. bis 04.09.2011

.FRM wäre eigentlich eine nette Top-Level-Domain für die Schimäre „Metropolregion-Frankfurt“. Weil es weder das eine noch das andere bislang gibt, begnügt man sich bei der Domain metropolitan-frm.de mit dem Bindestrich.

José Eduardo Agualusa, „Barroco Tropical“, erschienen bei A1

Aber Achtung, bitte nicht weiterklicken, denn hinter der Webadresse verbirgt sich nicht der zigste Versuch, das größte Dorf der Welt zur „Metropole“ zu erklären, sondern ein tatsächlich hochkarätig besetztes Literatur-Ereignis mit Autorinnen und Autoren aus richtigen Städten, die – man reibt sich angenehm erstaunt die Augen – auch im sogenannten Umland auftreten, unter anderem in Darmstadt. 

New York, Paris, Luanda, Wien, Rio de Janeiro, Barcelona sind die Schauplätze der auf dem Metropolitan Festival vorgestellten und diskutierten Romane. Darunter der als Geheimtipp gehandelte Luanda-Roman „Barroco Tropical“ des Angolaners José Eduardo Agualusa, ein rasanter, irrer Sturzflug durch die nur fiktiv in die Zukunft verlegte angolanische Hauptstadt, in der Ölboom und Korruption, postkoloniale, postsozialistische, postillusionäre Strukturen ihre krassen Spuren hinterlassen haben. Hochhäuser, von denen Frankfurt nur träumen kann, Chaos, das uns noch bevorsteht.

Autor José Eduardo Agualusa und Übersetzer Michael Kegler

Und als ob das nicht genügte, ist diese afrikanische Bladerunner-Odyssee auch noch ein extrem poetisches Buch, in dem es um schwarze Engel und eine afrikanische Pop-Diva geht, um Intrigen der Liebe, Wahn und knallharte Realität. Das Buch stand nicht umsonst auf der Shortlist zum diesjährigen Internationalen Literaturpreis des Hauses der Kulturen der Welt. Erschienen ist es im stets nur zu lobenden Münchener A1 Verlag.

Lesung am Freitag, 2. September um 18.00 Uhr in den Kammerspielen des Staatstheaters Darmstadt, Georg-Büchner-Platz 1

Weitere Geheimtipps und das gesamte Metropolitan-Programm finden sich – natürlich – auf www.metropolitan-frm.de.

Veröffentlicht unter Kunst | Verschlagwortet mit , , , , , | 1 Kommentar

Die Marke Panda

Na gut, der WWF-Panda darf bei meinem Sohn im Bett bleiben. Schließlich kann das Kuscheltier ja nichts für die zweifelhaften Machenschaften, die dem WWF neuerdings angelastet werden. Aber ganz so süß wie früher finde ich den schwarz-weiß-gefleckten Stoff-Teddy trotzdem nicht mehr.

Mein Gefühlswandel hat mit dem Vorwurf zu tun, dass der WWF „Green Washing“ betreibt. So heißt die zweifelhafte Geschäftspraktik, bei der Konzerne sich und ihren Produkten ein grünes Mäntelchen umhängen. „Green Washing“ ist längst nichts Neues mehr, aber es greift mit der gleichen Geschwindigkeit um sich, mit der die Sorgen der Kunden um die Umwelt wachsen – mit Lichtgeschwindigkeit also.

Unternehmen versuchen immer öfter bei Käufern mit vermeintlicher Umweltfreundlichkeit und Rücksichtnahme aufs Klima zu punkten. Die alte Werbeweisheit „Sex sells“ stimmt zwar immer noch, aber „Öko sells“ gilt mindestens ebenso – die grüngewaschene Weste läuft in der PR der nackten Haut langsam aber sicher den Rang ab.

Besonders perfide wird es, wenn scheinbar unabhängige Umweltschutzorganisationen sich vor den Karren der Wirtschaft spannen lassen. Und genau das wirft der Filmemacher Wilfried Huismann dem World Wide Fund for Nature (WWF) in der wirklich spannenden Dokumentation „Pakt mit dem Panda“ vor, die kürzlich in der ARD Premiere hatte und jetzt auch auf You-Tube zu sehen ist.

Für Huismann ist „Green Washing“ nichts als eine moderne Form von Ablasshandel. Sehenswert ist auf jeden Fall auch das Interview mit dem Autor.

Was mich besonders geärgert hat, obwohl es mit Blick auf die Ökosprit-Problematik nur ein Kinkerlitzchen ist: Selbst die WWF-Sticker, die es in REWE-Supermärkten vor einigen Wochen zu jedem Einkauf gratis dazu gab und die meine Kinder mit Inbrunst gesammelt haben, sind das Gegenteil von umweltfreundlich. Laut Greenpeace wurden die 180 Millionen Aufkleber nämlich auf Papier gedruckt, das eben nicht aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt, sondern aus Raubbau an der Natur. Über die Produktion des WWF-Maskottchens, dem Kuschelpanda der auf dem Kopfkissen meines Sohnes liegt, habe ich bisher noch nichts Negatives gehört, aber wer weiß?

Ach ja: Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass der WWF den Darstellungen des Filmemachers Huismann natürlich widersprochen hat, und zwar in epischer Breite.

Die Zeit, um durch diese Faktenflut durchzublicken, fehlt mir leider. Aber Huismann erscheint mir ohnehin als die glaubwürdigere Quelle: Er hat schon mehrfach den Grimme-Preis gewonnen, und der steht für höchste journalistische Qualität.

Weitere Links:

Veröffentlicht unter Lernen | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert

Pitch zum Relaunch der book-n-drive Website

Der Carsharing-Anbieter book-n-drive plant den Relaunch seiner Website und hat uns eingeladen, gegen Honorar am Pitch teilzunehmen, weil wir vergangenes Jahr erfolgreich eine Microsite für die Aktion Hin & Weg gestaltet haben. Hier unser Beitrag:

Die Eingangsseite mit einem Beispiel für die Gestaltung des „Schaufensters“:

Die wichtigsten Kundenversprechen sind sofort erfassbar, die Kerninhalte (Stationssuche und Anmeldung) redundant erreichbar. Das Login ist im Kopf der Seiten immer verfügbar. News und Aktionen können angeteasert werden, Videos – z.B. von Testimonials – ergänzen das Bild.

Die Seite mit Tarifen und Preisen:

Die Preistabelle wird als Akkordeon umgesetzt, die Abschnitte über die einzelnen Tarifbestandteile können auf- und zugeklappt werden. Die preisrelevanten FAQ werden neben der Tabelle angezeigt, weitere relevante Informationen wie Testimonials und Preisbeispiele im Bühnenbereich der Seite angeteasert. Die Tarifinformationen können zusätzlich als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Zwei beispielhafte Seitenelemente:

Anmeldemaske: Die einzelnen Bereiche des Formulars können auf- und zugeklappt werden. Durch die plakativen Überschriften ist eine schnelle Orientierung möglich.

FAQ: Jede Frage kann aufgeklappt werden (Akkordeon). Der hier dargestellte Zustand  – die erste der „Top 10“ Fragen – ist ohne weiteren Klick aktiv. Über das Kategorienmenü ist ein schneller Zugriff möglich; zusätzlich wird eine Volltextsuche vorgesehen.

Marker für die Stationskarte auf Basis von Google Maps

Veröffentlicht unter Projekte, Webdesign | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Wenn Licht Wände versetzt – Festa della Luce in Volterra

Die Piazza dei Priori in Volterra wurde vom 29. bis 31. Juli abends um zehn Uhr zu einem riesigen Freilichtkino. Volterrateatro präsentierte die Prima Edizione der Festa della Luce. Es ist zu hoffen, dies bedeutetet, dass eine Wiederholung geplant ist – und dann nichts wie nach Volterra!

Durch leuchtende Projektionen verwandelten sich die steinernen Fassaden auf der Langseite des mittelalterlichen Platzes in eine gigantische Leinwand. Die massiven Steinwände lösten sich in psychedelischen Kaleidoskopeffekten auf, bildeten den Innenraum eines barocken Theaters, wurden zu neuen Gebäuden mit Durchblicken in fremde Landschaften, ließen Papageien durch Urwälder fliegen oder ganze indische Elefantenkolonnen über den Platz ziehen … sogar die Sonne ging mitten in der Nacht auf.

Fotoausschnitte: Danny Rose, Festa della Luce in Volterra

Die Lichtshow wurde von der französischen Agentur Danny Rose, die sich auf Großprojektionen spezialisiert hat, realisiert und ist wirklich sehenswert.

Veröffentlicht unter Kunst | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert

Schrebergarten 2.0 – zurück zur Selbstversorgung

Angespornt durch steigende Lebensmittelpreise und den Wunsch nach ökologischer Nachhaltigkeit hat UrbanFarmers, ein Spin-off Unternehmen der ZHAW in Wädenswil, die Aquaponik Technik weiterentwickelt.

Aquaponik verbindet Fischzucht und Nutzpflanzenanbau in einem gemeinsamen Wasserkreislauf. Die im Fischwasser enthaltenen Nährstoffe werden zur Düngung der Pflanzen verwendet. Dadurch kann der Energie- und Wasseraufwand stark reduziert werden.

Bilder: Malzfabrik

Aquaponik-Container

In Aquaponik-Containern auf Flachdächern oder Industriebrachen innerhalb unserer Städte sollen lokal Gemüse, Obst und Fisch direkt für die Verbraucher produziert werden. Transportwege werden verkürzt, CO2 reduziert und das Klima geschützt. Die Hängenden Gärten der Semiramis eine auch städtebaulich sehr interessante Idee, die großes Potential birgt. Solche Stadtfarmen bieten ein gigantisches neues Betätigungsfeld für Architekten.

Wem das alles zu lange dauert, der kann sich schon mal eine Heim-Aquaponik-Einheit basteln: „Malthus, a Meal a Day“, von Conceptual Devices letzten Monat inklusive Bauanleitung veröffentlicht.

Veröffentlicht unter Architektur, Lernen | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar